Ein täglicher Readiness Score aus HRV, Ruhepuls, Schlaf und Trainingsbelastung. Eine klare Laufempfehlung. Keine manuelle Eingabe. Kein Abo.
Vier Nacht-Metriken von deiner Apple Watch werden ein Score von 0 bis 100. Basierend auf Score und Wochenplan: Ruhetag, lockerer Z2-Lauf, Tempo oder Langer Lauf. Mit Ziel-HR-Zone, Dauer und Pace-Bereich.
Apple nutzt 220 minus Alter. RunReady nutzt Karvonen mit deiner echten Max-HR und schlafbasiertem Ruhepuls. Der Unterschied: bis zu 20 BPM. Deine Apple-"Zone 2" könnte in Wirklichkeit Zone 3 sein.
Jeder Lauf wird automatisch importiert, nach HR-Muster kategorisiert und in Km-Splits mit Pace, HR, Kadenz und kardialer Effizienz aufgeschlüsselt. Zonenverteilung auf einen Blick, Cardiac Drift inklusive.
Beobachte, wie dein Z2-Tempo über Monate schneller wird bei gleicher Herzfrequenz. Echter Fortschritt. Dazu kardiale Effizienz, Schrittfrequenz und Monatsvergleiche.
Dein Readiness Score lebt auf deinem Sperrbildschirm. Noch bevor du dein iPhone entsperrst, weißt du: Grün heißt los, Gelb heißt locker, Rot heißt Pause. Das ist das Morgenritual, das Läufer wirklich wollen.
Die Apple Watch sammelt großartige Daten, sagt aber nie, was man damit machen soll. Garmin hat Training Readiness und Trainingsvorschläge. RunReady bringt das auf die Apple Watch.
1,99 EUR, einmalig. Kein Abo, keine In-App-Käufe. Alle zukünftigen Updates inklusive.
Ja. RunReady liest HRV, Herzfrequenz, Schlaf- und Workout-Daten aus HealthKit, wofür eine Apple Watch erforderlich ist, die beim Schlafen und Laufen getragen wird.
RunReady ist laufspezifisch. Statt einem generischen Score bekommst du eine konkrete Empfehlung: Lauftyp, Dauer, HR-Zone und Pace. Karvonen-Zonen mit deiner echten Max-HR. Einmaliger Kauf.
Der Score vergleicht deine Metriken mit deiner persönlichen 30-Tage-Baseline. Am nützlichsten bei Extremen. Eine Leitplanke, kein Diktator.
Keine. Alle Gesundheitsdaten werden aus HealthKit gelesen und lokal auf deinem Gerät gespeichert. Keine Accounts, keine Server, keine Analyse, kein Tracking.
RunReady nutzt die Karvonen-Methode (Herzfrequenzreserve): Zonen-BPM = Ruhepuls + (Max-HR - Ruhepuls) x Prozentsatz. Es verwendet deine tatsächlich höchste gemessene Herzfrequenz aus Workouts und deinen schlafbasierten Ruhepuls.