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Pressemitteilung

Hamburg, 8. Oktober 2026

InnerPulse 6 kommt aufs iPad und synchronisiert Ende-zu-Ende verschlüsselt

Version 6 bringt die Selbstreflexions-App auf das iPad, gleicht Einträge auf Wunsch über iCloud ab, ohne dass Entwickler oder Apple sie lesen können, und lässt Nutzer zu jedem Eintrag bis zu drei Gefühle benennen. Ein Konto braucht InnerPulse weiterhin nicht.

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In den Medien

Schnellfakten

App-Name
InnerPulse - GAD-7 & PHQ-9
Plattform
iOS und iPadOS (iPhone, iPad, Apple Watch)
Kategorie
Health & Fitness
Aktuelles Ranking
Platz 13, Paid Health & Fitness, Deutschland (Stand 28.04.2026)
Version
6.1
Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Hindi, Japanisch, Vereinfachtes Chinesisch
Preismodell
Einmalkauf, paid-upfront - keine Abos, keine In-App-Käufe
Datenerfassung
Keine. 0 Tracking. Daten bleiben auf dem Gerät; optionaler iCloud-Sync Ende-zu-Ende verschlüsselt.
Entwickler
Marvin Blome (Indie, Hamburg)
Bisherige Coverage
9to5Mac (Feature, 25.04.2026), appgefahren (Beitrag, 25.06.2026)

Boilerplate

InnerPulse ist eine privacy-first iOS-App für Selbstreflexion mittels der klinisch validierten Screening-Instrumente GAD-7 und PHQ-9. Daten bleiben auf dem Gerät, ohne Tracking, ohne Konto. Entwickelt vom deutschen Indie-Developer Marvin Blome. Verfügbar im App Store für iPhone, iPad und Apple Watch in sieben Sprachen.

Zitate

Gründer-Zitate

- Marvin Blome, Founder InnerPulse

Externe Stimmen

Bio & Kontakt

Marvin Blome
Marvin Blome Founder, InnerPulse (Hamburg, Germany)

Marvin Blome ist Indie-Developer und Marketing Manager aus Hamburg. InnerPulse ist sein erstes eigenständiges Produkt. Hauptberuflich verantwortet er Marketing und internationale Expansion bei der ProjectWizards GmbH (Merlin Project, adoc Studio).

Screenshots

FAQ

Warum nur Apple-Geräte?

InnerPulse ist nativ in SwiftUI und SwiftData gebaut, mit tiefer Integration in Apple-Plattform-Features, die das Privacy-Versprechen architektonisch durchsetzbar machen: On-Device-Speicherung, opt-in HealthKit, opt-in WeatherKit. Eine Android- oder Web-Version müsste das Security-Modell von Grund auf neu bauen. Als Solo-Entwickler zählt Fokus.

Was bringt die iPad-Version?

Seit Version 6 läuft InnerPulse auf dem iPad. Quer und im Buchformat des iPhone Duo zeigt jede Seite links die Auswahl, rechts das Detail: im Tagebuch rechts den Verlauf und den Eintrag im Fokus. Neuer Eintrag und Bearbeiten öffnen rechts, links bleibt die Liste stehen. Der schnelle Eintrag unterwegs bleibt Sache von iPhone, Apple Watch und Widgets.

Gibt es jetzt doch eine Cloud?

Keine eigene. Wer iPhone und iPad abgleichen will, schaltet den Geräte-Sync selbst ein. Er läuft über den iCloud-Speicher der Nutzer:innen, Fotos und Dateien optional, Ende-zu-Ende verschlüsselt: Weder der Entwickler noch Apple können die Einträge lesen. Ohne Sync bleibt alles auf dem Gerät, wie bisher.

Warum Einmalkauf statt Abo?

Die meisten Abo-Apps müssen Engagement maximieren, um die monatliche Gebühr zu rechtfertigen. Mental-Health-Apps sind besonders anfällig für diese Falle: Streaks, Benachrichtigungen, Gamification - alles darauf ausgelegt, dass Nutzer:innen die App öffnen, nicht dass sie sich besser fühlen. Ein Einmalkauf entfernt diesen Interessenkonflikt. Die App verdient einmal Geld und hat danach keinen kommerziellen Grund, Verhalten zu manipulieren.

Ist das ein Medizinprodukt oder Diagnose-Tool?

Nein. InnerPulse ist ein Selbstreflexions-Tool. Die enthaltenen Fragebögen (GAD-7, PHQ-9, PHQ-4, K-10) sind Screening-Instrumente - sie helfen Mustern zu erkennen, nicht Diagnosen zu stellen. Die App kommuniziert das an mehreren Stellen explizit und verweist bei erhöhten Werten auf professionelle Hilfe.

Wie ist das Privacy-Versprechen verifizierbar?

Drei Checks, die jede:r Techniker:in in unter 10 Minuten durchführen kann: - Apple Privacy Nutrition Label im App-Store-Listing. - Netzwerk-Monitor (Little Snitch auf macOS, Charles Proxy, mitmproxy) bei Nutzung: mit Default-Einstellungen kein Outbound-Traffic. - PrivacyInfo.xcprivacy in der App: Tracking-Flag ist false, erfasste Daten sind als nicht mit Nutzer-Identität verknüpft markiert.

Was ist neu in Version 6?

InnerPulse läuft auf dem iPad, mit geteilter Ansicht quer und im Buchformat des iPhone Duo. Zu jedem Eintrag lassen sich bis zu drei Gefühle benennen; eine eigene Auswertung zeigt, wie oft sie auftreten und mit welchen Faktoren. Fotos, PDFs und andere Dateien hängen direkt am Eintrag, Standortdaten entfernt die App beim Hinzufügen. Dazu kommen der optionale iCloud-Sync zwischen iPhone und iPad (Ende-zu-Ende verschlüsselt), ein Widget „Tageseintrag“ und ein Export, der Tabelle und Medien in eine ZIP-Datei packt. Version 6.1 verbessert den Sync.