InnerPulse ist eine privacy-first iOS-App für Selbstreflexion mittels der klinisch validierten Screening-Instrumente GAD-7 und PHQ-9. Daten bleiben auf dem Gerät, ohne Tracking, ohne Konto. Entwickelt vom deutschen Indie-Developer Marvin Blome. Verfügbar im App Store für iPhone, iPad und Apple Watch in sieben Sprachen.
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InnerPulse 6 kommt aufs iPad und synchronisiert Ende-zu-Ende verschlüsselt
In den Medien
- appgefahren InnerPulse: Mentale Gesundheit mit Datenschutz
- 9to5Mac Indie App Spotlight: ‚InnerPulse‘ ist ein detaillierter, privater und on-device Mood Tracker
- Reddit r/iosapps Nach Bitte meiner Therapeutin Stimmung zu tracken: keine iOS-App war wirklich privat. Also habe ich eine gebaut.
- App Store 5 von 5 Sternen über alle Bewertungen
Schnellfakten
- App-Name
- InnerPulse - GAD-7 & PHQ-9
- Plattform
- iOS und iPadOS (iPhone, iPad, Apple Watch)
- Kategorie
- Health & Fitness
- Aktuelles Ranking
- Platz 13, Paid Health & Fitness, Deutschland (Stand 28.04.2026)
- Version
- 6.1
- Sprachen
- Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Hindi, Japanisch, Vereinfachtes Chinesisch
- Preismodell
- Einmalkauf, paid-upfront - keine Abos, keine In-App-Käufe
- Datenerfassung
- Keine. 0 Tracking. Daten bleiben auf dem Gerät; optionaler iCloud-Sync Ende-zu-Ende verschlüsselt.
- Entwickler
- Marvin Blome (Indie, Hamburg)
- Homepage
- mblome.com/de/innerpulse
- Bisherige Coverage
- 9to5Mac (Feature, 25.04.2026), appgefahren (Beitrag, 25.06.2026)
Boilerplate
InnerPulse macht zwei der weltweit am häufigsten eingesetzten klinischen Screening-Instrumente - GAD-7 für Angst und PHQ-9 für Depression - als persönliches Selbstreflexion-Tool für iPhone und iPad zugänglich. Im Gegensatz zu den meisten Mental-Health-Apps verzichtet InnerPulse vollständig auf Tracking, eigene Server und Werbe-SDKs. Die Daten bleiben auf dem Gerät; wer iPhone und iPad abgleichen will, schaltet den iCloud-Sync ein, Ende-zu-Ende verschlüsselt. Das Privacy-Versprechen ist mit Standard-Tools wie Little Snitch in Minuten verifizierbar. Seit Version 4 läuft das Tracking auch auf der Apple Watch und per Widget, seit Version 6 auch auf dem iPad; eine On-Device-Auswertung erklärt Zusammenhänge in Klartext statt in Diagrammen. InnerPulse ist als Einmalkauf erhältlich, ohne Abo-Modell, in sieben Sprachen lokalisiert und wurde vom deutschen Indie-Developer Marvin Blome aus Hamburg entwickelt.
InnerPulse ist eine iOS-App für strukturierte Selbstreflektion auf Basis der klinisch validierten Screening-Instrumente GAD-7 (Generalized Anxiety Disorder) und PHQ-9 (Patient Health Questionnaire). Beide Instrumente werden seit über zwei Jahrzehnten weltweit in der psychotherapeutischen Praxis und Forschung eingesetzt; sie gelten als Goldstandard für die Erfassung von Angst- und Depressionssymptomen. InnerPulse macht diese Instrumente in einer Form zugänglich, die das Niveau und den Anspruch der Originalinstrumente respektiert: keine Gamification, keine Werbung, keine Manipulation des Nutzerverhaltens.
Im Gegensatz zu typischen Mental-Health-Apps verzichtet InnerPulse vollständig auf Tracking, Analytics-SDKs und eigene Server. Die Daten bleiben auf dem Gerät. Den Abgleich zwischen iPhone und iPad schalten Nutzer:innen bei Bedarf selbst ein; er läuft über ihren iCloud-Speicher, Ende-zu-Ende verschlüsselt, sodass weder der Entwickler noch Apple die Einträge lesen kann. Dieses Privacy-Versprechen ist nicht nur eine Marketing-Aussage, sondern technisch verifizierbar - etwa mit Little Snitch oder einem HTTP-Proxy.
InnerPulse ist als einmaliger Kauf im App Store erhältlich, ohne Abo-Modell, ohne In-App-Käufe und in sieben Sprachen lokalisiert (Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Hindi, Japanisch, Vereinfachtes Chinesisch). Die App wurde vom Indie-Developer Marvin Blome aus Hamburg entwickelt und im April 2026 veröffentlicht. Mit Version 4 kamen eine Apple Watch App, Homescreen- und Sperrbildschirm-Widgets sowie eine Auswertung hinzu, die Wechselwirkungen zwischen Einflussfaktoren in ganzen Sätzen erklärt. Version 6 brachte die App aufs iPad, dazu Gefühle je Eintrag und Anhänge wie Fotos und PDFs.
Zitate
Gründer-Zitate
- Marvin Blome, Founder InnerPulse
„Mental-Health-Apps haben in den letzten Jahren wiederholt das Vertrauen ihrer Nutzer gebrochen - durch Daten-Sharing mit Werbenetzwerken, intransparente Cloud-Speicherung, undurchsichtige Datenflüsse. InnerPulse ist meine Antwort darauf: eine App, deren Datenschutz-Versprechen nicht auf einer Datenschutzerklärung beruht, sondern auf der Architektur. Mit Little Snitch in zwei Minuten verifizierbar."
„GAD-7 und PHQ-9 sind nicht meine Erfindung - sie sind seit Jahrzehnten klinisch validierte Standardinstrumente, die Hunderttausende Therapeutinnen und Therapeuten weltweit nutzen. Mein Beitrag ist, sie in einer App zugänglich zu machen, die das Niveau dieser Instrumente respektiert: keine Gamification, keine Push-Manipulation, keine Werbung. Wer InnerPulse benutzt, soll merken: das ist ein ernstgemeintes Werkzeug, kein Lifestyle-Produkt."
„Ich wollte eine App bauen, die ich selbst gerne benutze - und die ich Freunden empfehlen kann ohne Bauchweh. Als Solo-Developer hat man den Luxus, keine VC-Wachstumsmetrik bedienen zu müssen. Das hat InnerPulse erlaubt, das Gegenteil dessen zu sein, was die meisten Mental-Health-Apps inzwischen geworden sind: still, fokussiert, ohne Hintertüren."
„InnerPulse folgt konsequent Apples Design-Philosophie: SwiftUI-native, minimal, ruhig. Die App soll sich anfühlen wie ein gut gemachter Stift, der zur Selbstreflektion einlädt - nicht wie ein Engagement-Tool, das Aufmerksamkeit monetarisiert. Jeder Screen ist eine bewusste Entscheidung, was wir nicht zeigen."
Externe Stimmen
"Es ist kein Benutzerkonto erforderlich, es gibt keinen Cloud-Upload und kein Tracking. Statt eines Abonnements setzt er mit InnerPulse auf einen fairen Einmalkauf von 4,99 Euro."
"InnerPulse aims to solve that, while keeping privacy at the center. A native-feeling UI, embracing the Liquid Glass design language of iOS 26."
"Structured reflection without surveillance — exactly what a lot of people quietly want but don't trust most apps to do."
"I have been using a spreadsheet for the exact same purpose. This replaces that entirely. Tracking factors in my life like that has been an absolute game changer and this app makes it even easier."
Bio & Kontakt
Marvin Blome ist Indie-Developer und Marketing Manager aus Hamburg. InnerPulse ist sein erstes eigenständiges Produkt. Hauptberuflich verantwortet er Marketing und internationale Expansion bei der ProjectWizards GmbH (Merlin Project, adoc Studio).
Marvin Blome ist Marketing Manager bei der ProjectWizards GmbH, einem familiengeführten deutschen Apple-Software-Unternehmen mit Sitz in Melle. Dort verantwortet er Marketing, Strategie und internationale Expansion für die Produkte Merlin Project (hybrides Projektmanagement für macOS, iPadOS und iOS) und adoc Studio (AsciiDoc-basierter Technical-Writing-Editor). Marvin hat einen MSc in General Management von der HHL Leipzig und arbeitete vor seinem Wechsel zu ProjectWizards bei Hewlett Packard Enterprise. InnerPulse ist sein erstes eigenständiges Produkt - entstanden parallel zur Hauptrolle, vollständig in SwiftUI und SwiftData entwickelt, mit dem Anspruch, eine Mental-Health-App zu bauen, die er selbst guten Gewissens benutzen und empfehlen kann. Marvin lebt in Hamburg.
- marvin.blome@gmail.com
- Homepage
- https://www.mblome.com/de/innerpulse
- Documentation
- https://www.mblome.com/de/innerpulse/help
- Privacy Policy
- https://www.mblome.com/de/innerpulse/privacy
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Schnelllinks
FAQ
Warum nur Apple-Geräte?
InnerPulse ist nativ in SwiftUI und SwiftData gebaut, mit tiefer Integration in Apple-Plattform-Features, die das Privacy-Versprechen architektonisch durchsetzbar machen: On-Device-Speicherung, opt-in HealthKit, opt-in WeatherKit. Eine Android- oder Web-Version müsste das Security-Modell von Grund auf neu bauen. Als Solo-Entwickler zählt Fokus.
Was bringt die iPad-Version?
Seit Version 6 läuft InnerPulse auf dem iPad. Quer und im Buchformat des iPhone Duo zeigt jede Seite links die Auswahl, rechts das Detail: im Tagebuch rechts den Verlauf und den Eintrag im Fokus. Neuer Eintrag und Bearbeiten öffnen rechts, links bleibt die Liste stehen. Der schnelle Eintrag unterwegs bleibt Sache von iPhone, Apple Watch und Widgets.
Gibt es jetzt doch eine Cloud?
Keine eigene. Wer iPhone und iPad abgleichen will, schaltet den Geräte-Sync selbst ein. Er läuft über den iCloud-Speicher der Nutzer:innen, Fotos und Dateien optional, Ende-zu-Ende verschlüsselt: Weder der Entwickler noch Apple können die Einträge lesen. Ohne Sync bleibt alles auf dem Gerät, wie bisher.
Warum Einmalkauf statt Abo?
Die meisten Abo-Apps müssen Engagement maximieren, um die monatliche Gebühr zu rechtfertigen. Mental-Health-Apps sind besonders anfällig für diese Falle: Streaks, Benachrichtigungen, Gamification - alles darauf ausgelegt, dass Nutzer:innen die App öffnen, nicht dass sie sich besser fühlen. Ein Einmalkauf entfernt diesen Interessenkonflikt. Die App verdient einmal Geld und hat danach keinen kommerziellen Grund, Verhalten zu manipulieren.
Ist das ein Medizinprodukt oder Diagnose-Tool?
Nein. InnerPulse ist ein Selbstreflexions-Tool. Die enthaltenen Fragebögen (GAD-7, PHQ-9, PHQ-4, K-10) sind Screening-Instrumente - sie helfen Mustern zu erkennen, nicht Diagnosen zu stellen. Die App kommuniziert das an mehreren Stellen explizit und verweist bei erhöhten Werten auf professionelle Hilfe.
Wie ist das Privacy-Versprechen verifizierbar?
Drei Checks, die jede:r Techniker:in in unter 10 Minuten durchführen kann: - Apple Privacy Nutrition Label im App-Store-Listing. - Netzwerk-Monitor (Little Snitch auf macOS, Charles Proxy, mitmproxy) bei Nutzung: mit Default-Einstellungen kein Outbound-Traffic. - PrivacyInfo.xcprivacy in der App: Tracking-Flag ist false, erfasste Daten sind als nicht mit Nutzer-Identität verknüpft markiert.
Was ist neu in Version 6?
InnerPulse läuft auf dem iPad, mit geteilter Ansicht quer und im Buchformat des iPhone Duo. Zu jedem Eintrag lassen sich bis zu drei Gefühle benennen; eine eigene Auswertung zeigt, wie oft sie auftreten und mit welchen Faktoren. Fotos, PDFs und andere Dateien hängen direkt am Eintrag, Standortdaten entfernt die App beim Hinzufügen. Dazu kommen der optionale iCloud-Sync zwischen iPhone und iPad (Ende-zu-Ende verschlüsselt), ein Widget „Tageseintrag“ und ein Export, der Tabelle und Medien in eine ZIP-Datei packt. Version 6.1 verbessert den Sync.