Hamburg, 11. August 2026 - Indie-Entwickler Marvin Blome hat Version 5 von InnerPulse veröffentlicht, seiner iOS-App für strukturierte mentale Selbstreflexion. Zwei Änderungen prägen das Update: Jeder Einflussfaktor, ob Yoga, Schlaf oder Koffein, hat jetzt eine eigene Seite, die zeigt, wie er über die Zeit mit der Stimmung zusammenhängt. Und die Zeilen in Tagebuch und Fragebogen-Liste lassen sich selbst zusammenstellen, statt für jeden Nutzerwunsch eine eigene Einstellung einzubauen. Alle Daten bleiben ausschließlich auf dem Gerät, ohne Konto und ohne Cloud.
Ein Tipp auf einen Faktor in der Auswertung führt jetzt auf eine eigene Seite. Sie zeigt, wie oft der Faktor erfasst wurde, in welchem Zusammenhang er mit den Stimmungswerten steht und welche anderen Faktoren häufig mit ihm zusammen auftreten, auch mit Versatz um einen Tag nach vorn oder zurück. Ein eigener Bereich sammelt alle Tagebuch-Einträge, in denen der Faktor vorkommt. Bisher war diese Information über mehrere Ansichten verstreut. Jeder der 111 mitgelieferten Faktoren hat außerdem ein eigenes Bild bekommen.
Die zweite Neuerung geht auf den häufigsten Wunsch aus der Nutzerschaft zurück, der in sehr unterschiedlichen Ausprägungen ankam: Die einen wollten sehen, wann der nächste Fragebogen fällig ist, die anderen ein bestimmtes Datumsformat, wieder andere etwas Drittes. Statt für jeden Fall einen eigenen Schalter einzubauen, lassen sich in Version 5 Titel- und Untertitelzeile jeder Eintragszeile selbst belegen, aus Bausteinen wie Wochentag, Datum, Uhrzeit, Notiz oder Fragebogen-Kürzel und Fälligkeit, die Reihenfolge per Ziehen. Zu finden unter Einstellungen, Allgemeines.
"Bei so einem Wunsch ist die bequeme Lösung, zehn Schalter einzubauen, und dann sitzt der Nutzer vor einem Einstellungs-Dschungel", sagt Marvin Blome. "Ich wollte ein Konzept, das alle diese Fälle abdeckt und trotzdem an einer einzigen Stelle steht. Die App soll einfach bleiben, auch wenn sie mehr kann."
Version 5 nimmt an anderer Stelle bewusst Zahlen zurück. Wechselwirkungen zwischen Faktoren zeigte InnerPulse bisher als Prozentwert, etwa "300 Prozent öfter". Jetzt stehen die beiden Gruppen im direkten Vergleich nebeneinander, zum Beispiel: "Mit wenig Energie: an 12 von 14 Tagen. Ohne: an 3 von 20 Tagen." Schwache Zusammenhänge blendet die App gar nicht mehr ein, die verbleibenden stuft ein Badge als "Deutlich" oder "Stark" ein. Jede Aussage bleibt eine Beobachtung, keine Diagnose.
Am Datenschutz ändert sich nichts. InnerPulse benötigt keinen eigenen Netzwerk-Endpunkt, um zu funktionieren, was sich mit Standard-Tools wie Little Snitch in wenigen Minuten überprüfen lässt. 9to5Mac stellte die App im April 2026 in seinem Indie App Spotlight vor und beschrieb sie als "in depth, private, and on-device".
Alle Daten aus Version 4 werden lokal migriert. Die nachgeschobene Version 5.1 setzt bereits erstes Feedback um, darunter sortierbare Tagebuch-Listen. InnerPulse ist weltweit im App Store für iPhone und Apple Watch verfügbar, in sieben Sprachen, als Einmalkauf für 4,99 Euro, ohne Abo und ohne In-App-Käufe.
Über InnerPulse
InnerPulse ist eine iOS-App für strukturierte Selbstreflexion auf Basis der klinisch validierten Screening-Instrumente GAD-7 und PHQ-9. Verfügbar im App Store für iPhone und Apple Watch als Einmalkauf, vollständig in sieben Sprachen lokalisiert und vom Indie-Entwickler Marvin Blome aus Hamburg gebaut. Die App speichert sämtliche Daten ausschließlich auf dem Gerät, nutzt keine Analytics- oder Tracking-SDKs und benötigt keinen Account.
Presse-Kontakt
Marvin Blome Founder, InnerPulse E-Mail: marvin.blome@gmail.com Homepage: https://www.mblome.com/de/innerpulse Pressekit: https://www.mblome.com/de/innerpulse/press App Store: https://apps.apple.com/us/app/innerpulse-gad-7-phq-9/id6760364261 Antwort innerhalb 24h, Mo-Fr. ###
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